Handschuhe an und ab auf den Berg… oder doch nicht?

Warum Flexibilität auch zur Nachhaltigkeit gehört.

Eigentlich war der Plan perfekt: Unser jährlicher «Corporate Social Responsibility Day» (CSR-Day) stand vor der Tür. Ein Tag, an dem wir den Arbeitsalltag rund um Gaswarnzentralen und Sensoren gegen Motorsäge, Schaufel und Arbeitshandschuhe eintauschen, um einem Bergbauern auf der Alp unter die Arme zu greifen.

Ob Wanderwege von Geröll befreien, Weideland entholzen oder Weidezäune reparieren – wir waren bereit, anzupacken und in der Bergnatur kräftig mitzuhelfen.

Doch dann kam alles anders als geplant.

«Endlich Regen!» – Freude für die Natur, Strich durch unsere Rechnung

Gemäß Wetterbericht hiess es kurz vor unserem Einsatzbereich endlich: Regen! 🌧️

Nach einer langen Trockenphase war der Niederschlag ein Segen und genau das, was unsere Berglandschaft und die Natur dringend gebraucht haben. Für unseren geplanten Einsatz bedeutete der ersehnte Regen jedoch leider, dass das Gelände steil, nass und zur echten Rutschpartie wurde.

Sicherheit geht vor – Nachhaltigkeit bedeutet auch Respekt vor der Natur

Da die Sicherheit unseres Teams an erster Stelle steht, mussten wir die Notbremse ziehen und den CSR-Day schweren Herzens kurzfristig absagen.

Die kleine Enttäuschung hielt jedoch nur kurz an. Denn für uns bei Eco Analytics bedeutet gelebte Nachhaltigkeit nicht nur, selbst anzupacken, sondern auch die Rhythmen und Bedürfnisse der Natur zu respektieren. Wenn die Natur Regen braucht, treten wir gerne einen Schritt zurück.

In der Zusammenfassung können die Einsätze der letzten Jahre angesehen werden.

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